Drohnenvorschriften in Frankreich: Wichtige Entwicklungen für Unternehmen

Drohnen sind nicht mehr nur fliegende Gadgets. Sie verkörpern eine neue Ausdrucksform, ein technologisches Werkzeug mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Für ein auf Lichtshows spezialisiertes Unternehmen ist die Drohne das Herzstück einer modernen und immersiven künstlerischen Darbietung. Um spektakuläre und sichere Seherlebnisse zu gewährleisten, Die Beherrschung des regulatorischen Rahmens wird zu einer wesentlichen Voraussetzung. In Frankreich werden die Vorschriften weiterentwickelt, um sie an professionelle Praktiken anzupassen und gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum zu gewährleisten.

Der rechtliche Rahmen für das Steuern einer Drohne in Frankreich

Der Einsatz von Drohnen wird nach einer Risikostufenlogik geregelt. Dieser Regulierungsrahmen ist in drei Hauptkategorien gegliedert: Offen, Spezifisch und Zertifiziert. Diese europäischen Klassifikationen ermöglichen es, sowohl die einfachsten Praktiken als auch die komplexesten Operationen einzubeziehen.

Die Kategorie „Open“ ist für Flüge mit geringem Risiko. Es wird je nach Nähe zu Menschen oder besiedelten Gebieten in A1, A2 und A3 unterteilt. Für viele Betreiber ist dies die Kategorie, die die täglichen Flugbedingungen definiert. Es erlaubt den Einsatz von Drohnen ohne vorherige Genehmigung, sofern die damit verbundenen Regeln eingehalten werden.

Die Kategorien „Spezifisch“ und „Zertifiziert“ betreffen fortgeschrittene Anwendungen. Sie erfordern die Umsetzung präziser Verfahren, spezifischer Schulungen und geregelter Erklärungen. Die Gesetzgebung ermöglicht somit eine beaufsichtigte, aber zugängliche Praxis, selbst für die anspruchsvollsten Profis.

Die notwendigen Voraussetzungen, um legal fliegen zu können

Jeder Drohnenflug bringt bestimmte Verpflichtungen mit sich. Bereits vor dem Abheben müssen Profis einige Kriterien berücksichtigen. Jede Drohne, deren Gewicht über 800 g muss angemeldet werden auf der AlphaTango-Plattform. Der Betreiber erhält dann eine amtliche Kennung, die sichtbar am Gerät anzubringen ist.

Je nach Drohnentyp und Einsatzzweck ist eine Online-Schulung erforderlich. Für bestimmte Einsätze oder Modelle ist ein Zertifikat zur Bescheinigung der Pilotenkompetenz vorgeschrieben. Dadurch wird sichergestellt, dass Sie die Regeln und Verhaltensweisen im Flug besser kennen.

Eine wichtige Voraussetzung ist zudem die elektronische Meldebake. Es muss auf den betroffenen Modellen installiert werden, um deren Identifizierung durch die Behörden zu erleichtern. Dieses Gerät wird allmählich unverzichtbar für alle professionellen Anwendungen.

Abschließend sei noch erwähnt, dass eine Haftpflichtversicherung zwar nicht vorgeschrieben ist, aber dennoch dringend empfohlen wird. Sie schützt den Fahrer und die Organisation im Falle eines Unfalls oder eines Schadens gegenüber Dritten. Dieser Ansatz trägt zu einer friedlicheren und sichereren Nutzung der Drohne bei. 

Professionelle Drohnenbetreiber, die ihren Veranstaltungen eine dramatische Note verleihen möchten, sollten eine Drohnenshow. Diese Art der Aufführung bietet ein beeindruckendes Spektakel, das den Vorschriften entspricht und gleichzeitig eine einzigartige Optik bietet. Für persönlichere Veranstaltungen ist außerdem ein Drohnenshow für private Veranstaltungen konnte die spezifischen Anforderungen der Veranstalter perfekt erfüllen und für ein noch unvergesslicheres Erlebnis sorgen.

Tipps für ein reibungsloses Erlebnis

Durch die Vorwegnahme der für jeden Flug erforderlichen Verwaltungsvorgänge können Sie sich auf den kreativen Aspekt der Show konzentrieren. Indem Sie die erforderlichen Dokumente und Genehmigungen im Voraus planen, können Sie unvorhergesehene Ereignisse vermeiden und für ein ruhigeres und sichereres Erlebnis sorgen.

Autorisierte Bereiche und zu beachtende Einschränkungen

Der französische Luftraum unterliegt strengen Regeln. Eine Drohne kann nicht überall hinfliegen, auch wenn sie die technischen Voraussetzungen erfüllt. Die Höhenbegrenzung liegt bei 120 Metern, außer bei ausdrücklicher Ausnahmegenehmigung der Verwaltung.

Flüge über städtischen Gebieten sind ohne Genehmigung verboten. Um einen Flug in einer Stadt oder in der Nähe einer Menschenmenge zu organisieren, ist es unbedingt erforderlich, vorher einen Antrag bei den zuständigen Behörden einzureichen. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschrift drohen dem Betreiber Sanktionen.

Zur Identifizierung verbotener Bereiche bietet die Website Géoportail eine interaktive Karte, die in Echtzeit aktualisiert wird. Es weist auf Flughäfen, Militärstützpunkte, regulierte oder sensible Bereiche hin. Consulting Géoportail wird ein wesentlicher Reflex vor jedem Einsatz.

Die Einhaltung dieser Bereiche ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung. Darüber hinaus gewährleistet es die öffentliche Sicherheit, die Vertraulichkeit sensibler Orte und die Integrität des Flugbetriebs.

Vergleich der Klassen C0 bis C6 und damit verbundene Pflichten

KlasseMaximalgewichtErforderliches TagErforderliche SchulungHauptverwendung
C0< 250 gNEINNEINFreizeitflug im offenen Gelände
C1< 900 gJaJaFlug in Menschennähe
C2< 4 kgJaJa (Zertifikat erforderlich)Fliegen Sie in besiedelten Gebieten mit Vorsicht
C3< 25 kgJaJaFliehen Sie vor jeder Person
C4< 25 kgNEINJaModellierung der Nutzung / dedizierter Bereiche
C5< 25 kgJaJaProfessionelle Nutzung (Spezifisch)
C6< 25 kgJaJaKritische oder komplexe Missionen

Diese Tabelle fasst die Regelungen nicht zusammen, sondern ermöglicht Ihnen die Visualisierung technischer und administrativer Anforderungen die je nach Drohnentyp erforderlich sind. Es bietet ein praktisches Tool für Betreiber, die ihren Bedarf an Ausrüstung und Schulungen im Voraus planen möchten.

Die wichtigsten regulatorischen Änderungen

Die jüngsten gesetzlichen Entwicklungen zielen darauf ab, technische Verpflichtungen zu harmonisieren und die Sicherheit zu stärken. Eine der wichtigsten Maßnahmen ist die Verallgemeinerung der elektronischen Berichterstattung. Sogar einige Drohnen mit einem Gewicht von weniger als 800 g müssen dieses System mittlerweile integrieren, wenn sie professionell eingesetzt werden.

Eine weitere Neuerung betrifft die Verwendungserklärung. Für jede gewinnorientierte Tätigkeit ist eine Erklärung erforderlich, auch in der Kategorie „Offen“. Diese Maßnahme stärkt die Unterscheidung zwischen Freizeitnutzung und beruflicher Nutzung und vereinfacht gleichzeitig die Verwaltungsabwicklung.

Auf der Seite der technischen Klassen (C0 bis C6) wurden die Pflichten neu definiert. Sie berücksichtigen Hardwareentwicklungen und Geräteleistung besser. Die Hersteller müssen nun Integrieren Sie diese Standards in das Design der Drohnen.

Ein bedeutender Fortschritt betrifft schließlich die gegenseitige Anerkennung zwischen den europäischen Ländern. In einem Mitgliedstaat erworbene Zertifizierungen werden heute anderswo besser anerkannt. Diese Maßnahme erleichtert Berufsreisenden Reisen, insbesondere im Rahmen internationaler Veranstaltungen oder Projekte.

Wie Allumee Vorschriften in seine Drohnenshows integriert

Bei Allumee behindern Vorschriften die Kreativität nicht: Sie überwacht und sichert das Erlebnis. Bereits zu Beginn der Konzeption einer Show beschäftigt sich das Team mit den rechtlichen Rahmenbedingungen im Zielgebiet. Hierzu zählen unter anderem Genehmigungsanträge, Nutzungserklärungen und die Validierung von Szenarien bei der DGAC.

Alle eingesetzten Drohnen sind mit elektronischen Baken ausgestattet. Sie gehören technischen Klassen an, die mit den Anforderungen des Fliegens in öffentlichen oder sensiblen Bereichen vereinbar sind. Die Berücksichtigung von Entfernungen, Höhen und örtlichen Beschränkungen wird bereits in der Gestaltungsphase in das visuelle Szenario integriert.

Vor jeder Vorstellung ist ein Verwaltungsteam für die Gespräche mit den zuständigen Behörden zuständig. Dadurch können sich die Kunden konzentrieren auf die künstlerische Wirkung der Show, ohne sich um regulatorische Einschränkungen kümmern zu müssen. Dieser nahtlose Prozess gewährleistet die Sicherheit aller.

Allumee beteiligt sich auch an Diskussionen zur Entwicklung der Gesetze für Drohnenshows. Durch die Zusammenarbeit mit Institutionen und Akteuren der Branche unterstreicht das Unternehmen die Einzigartigkeit seines künstlerischen Ansatzes und die spezifischen Bedürfnisse, die mit dieser neuen Ausdrucksform verbunden sind.

Ein Rechtsrahmen als Sprungbrett für die Schöpfung

Die Drohnenvorschriften in Frankreich bieten eine klare und sich weiterentwickelnde Struktur. Weit davon entfernt, die Kreativität zu ersticken, ermöglicht es Unternehmen wie Allumee, spektakuläre Erlebnisse in einer sicheren Umgebung zu gestalten. Die Beherrschung dieser Regeln wird zu einem strategischen Vorteil, insbesondere angesichts der steigenden Erwartungen hinsichtlich Sicherheit, Ökologie und Innovation.

In diesem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld behaupten sich rigorose Fachleute. Indem sie rechtliche Entwicklungen vorwegnehmen und in die Einhaltung der Vorschriften investieren, verwandeln sie ihre Einschränkungen in Stärken. Jeder Flug wird dann zu einer künstlerischen Gelegenheit, bis ins kleinste Detail gemeistert.